Es ist erst ein paar Tage her, dass bei uns der erste Schnee dieses Jahres gefallen ist und es richtig zu frieren begonnen hat. Und es ist nichts Unlogisches daran, dass wir uns alle plötzlich so verhalten, wie wir uns verhalten. Das heißt, dass wir uns für den Aufenthalt im Freien viel wärmer anziehen und, wenn wir in unseren vier Wänden eingeschlossen sind, wie im Wettlauf heizen. Manche drehen einfach den Drehknopf der Zentralheizung auf, manche schleppen Eimer mit Kohle aus dem Keller oder Holzscheite aus dem Schuppen herbei, andere lassen mit einem Heizstrahler den Stromzähler hochdrehen, manche drehen – ohne Selbstmordabsichten – das Gas auf…
Kurz gesagt: Es ist echter und unverfälschter Winter. Und wenn es Winter ist, ist es Winter, und das tut höchstens den hartgesottenen Winterfreunden gut, die sogar irgendwo in einem Fluss zwischen Eisbrocken baden können. Wir anderen mögen ihn vielleicht auch, aber in der Regel nur dann, wenn wir ihn durch das Fenster eines beheizten Raums betrachten können.
Dank aller möglichen Öfen, Kaminöfen, Heizkessel und anderer Wärmequellen ist es uns herrlich warm… und wenn dann die Rechnung kommt, wird uns nicht selten buchstäblich heiß. Denn Wärme ist nicht umsonst, im Gegenteil, sie wird von Jahr zu Jahr teurer und teurer.
Aber was sollen wir schon tun? Wenn wir die Wahl haben zwischen nicht unerheblichen finanziellen Verlusten oder dem Erfrieren.
Was sollen wir tun? Eigentlich lässt sich schon etwas tun, um unseren Geldbeutel zu schonen. Denn wir müssen nicht nur unseren Körper der Kälte aussetzen, um ein paar Kronen zu sparen. Es reicht, wenn wir nachdenken und anfangen, gegen unnötige Verluste und Wärmeverluste vorzugehen, und schon wird uns warm, ohne dass wir uns bildlich gesprochen verbrennen.
Wie kann man also Heizkosten sparen? Wie klug geraten wird, ist das eigentlich gar nicht so schwer. Nichts Weltbewegendes.
Es reicht, die Wohnung besser zu isolieren, und schon geht es besser. Man kann die Hausfassade dämmen, man kann bessere Fenster einbauen. Und man kann zum Beispiel auch einfach die Außenrollos herunterziehen, von denen es auf unserem Markt zahlreiche Arten gibt und die uns nicht nur vor winterlichem Frost schützen, sondern später auch vor sommerlicher Hitze, vor Außengeräuschen und ungebetenen Blicken von gegenüber. Und vielleicht sogar vor Einbrechern.
Ein paar Rollläden genügen, und schon geht es einem besser. Egal, wie es draußen aussieht, diese Rollläden leisten ihrem Besitzer immer gute Dienste. Ohne dass ihm die Gefahr droht, nicht nur vor Kälte zu zittern, sondern auch vor der Angst vor dem Moment, in dem die nächste Rechnung ins Haus flattert.
